Impact Merchandise und ESG-Berichtspflicht

Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu benennen reicht nicht mehr. Unternehmen müssen sie belegen. Impact Merchandise liefert genau das: dokumentierte, verifizierte Daten – relevant für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte.

Was die CSRD von Unternehmen verlangt

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) verpflichtet Unternehmen ab bestimmten Schwellenwerten, ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen detailliert zu dokumentieren. Dazu gehören auch Scope-3-Emissionen, also indirekte Emissionen entlang der Lieferkette und durch eingekaufte Produkte.

Warum Werbeartikel jetzt relevant werden

Werbeartikel fallen in diesen Bereich. Bisher wurden sie kaum dokumentiert. Impact Merchandise ändert das: Jede Bestellung liefert projektbezogene Daten, die in die Berichterstattung einfließen können.

PFLICHT WIRD CHANCE.

Wie Impact Merchandise in ESG-Berichte einfließt

Am Beispiel OceanWipes: Jede bestellte Einheit ist mit einer definierten Menge Kunststoff-Rückgewinnung verbunden. Die Daten werden durch CleanHub dokumentiert und dem bestellenden Unternehmen projektbezogen zugeordnet.

Konkrete Zahlen statt pauschaler Aussagen

Das Ergebnis ist eine Impact-Bestätigung mit konkreten Zahlen: Kilogramm gesammelter Kunststoff, Region, Projekt. Diese Daten sind nicht intern geschätzt, sondern unabhängig dokumentiert – und damit belastbar für externe Berichterstattung. Für Nachhaltigkeitsverantwortliche bedeutet das: Merchandise wird vom Kostenpunkt zum dokumentierten Beitrag zur ESG-Strategie.

Häufige Fragen

Die Corporate Sustainability Reporting Directive ist eine EU-Richtlinie, die Unternehmen ab bestimmten Größenkriterien zur detaillierten Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Sie betrifft zunehmend auch mittelgroße Unternehmen und deren Lieferketten.

Indirekt ja. Eingekaufte Produkte und Dienstleistungen fallen in den Scope-3-Bereich. Impact Merchandise liefert hier dokumentierte Daten, die diese Kategorie nachweisbar adressieren.

Die projektbezogene Impact-Bestätigung enthält relevanten Angaben: Menge, Region, Projekt, Verifizierungspartner. Diese können für die Integration in ESG-Frameworks wie GRI oder ESRS verwendet werden.

Ja. CleanHub dokumentiert alle Sammelmengen unabhängig und projektbezogen.

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