Können Werbeartikel ESG-Ziele unterstützen?

Werbeartikel stehen selten auf der ESG-Agenda. Dabei kaufen Unternehmen jedes Jahr große Mengen davon – und damit verbunden: Material, Produktion, Logistik, Entsorgung. Impact Merchandise zeigt, dass Werbeartikel nicht nur Kosten im ESG-Kontext sind, sondern auch einen dokumentierten Beitrag leisten können.

Wo Werbeartikel in der ESG-Betrachtung auftauchen

In der ESG-Systematik fallen eingekaufte Produkte und Dienstleistungen unter Scope 3 – also indirekte Emissionen entlang der Lieferkette. Klassische Werbeartikel erzeugen hier vor allem Aufwand: Materialverbrauch, CO2 durch Produktion und Transport, Abfall durch Wegwerfartikel.

Impact Merchandise dreht diese Logik um

Impact Merchandise dreht diese Logik um. Statt nur den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, schafft es zusätzlich einen positiven, messbaren Beitrag – zum Beispiel durch die Finanzierung von Kunststoff-Rückgewinnung. Das ist im ESG-Kontext ein anderes Argument: nicht nur einsparen, sondern zusätzlich beitragen.

NICHT NUR EINSPAREN.
BEITRAGEN.

Was Werbeartikel konkret beitragen können

Am Beispiel OceanWipes: Jede bestellte Einheit finanziert die Sammlung von Kunststoff in Küstenregionen, dokumentiert durch CleanHub. Das Unternehmen erhält eine projektbezogene Impact-Bestätigung mit konkreten Mengenangaben.

Vom Budgetposten zum Nachhaltigkeitsbeitrag

Diese Daten sind direkt nutzbar – für interne ESG-Ziele, für externe Berichte und für die Kommunikation gegenüber Stakeholdern. Aus einem Budgetposten wird ein dokumentierter Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie.

Häufige Fragen

Indirekt ja. Als eingekaufte Produkte fallen sie unter Scope 3. Impact Merchandise liefert hier dokumentierte Daten, die diese Kategorie nachweisbar adressieren.

Ein nachhaltiger Werbeartikel reduziert den negativen Impact durch bessere Materialien. Ein ESG-relevanter Werbeartikel liefert zusätzlich messbare, verifizierte Daten, die in ESG-Berichte einfließen können.

Ja. Impact Merchandise ist nicht an Unternehmensgröße gebunden. Entscheidend ist die Dokumentation – und die ist auch bei kleineren Bestellmengen möglich.

Die projektbezogene Impact-Bestätigung eignet sich direkt für interne Nachhaltigkeitskommunikation – als konkretes Beispiel dafür, dass ESG-Ziele auch im Einkauf gelebt werden.

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