Scope 3 einfach erklärt

Scope 3 ist die größte und am schwierigsten zu erfassende Emissionskategorie. Sie umfasst alle indirekten Emissionen entlang der Lieferkette – vor und nach dem eigenen Betrieb. Für die meisten Unternehmen macht Scope 3 über 70 Prozent ihrer gesamten CO2-Bilanz aus.

Warum Scope 3 für Werbeartikel relevant ist

Eingekaufte Produkte fallen unter Scope 3 – und damit auch Werbeartikel. Bisher wurden sie in der Emissionsberechnung kaum erfasst, weil die Datenlage dünn war.

Impact Merchandise ändert das

Durch die projektbezogene Dokumentation von OceanWipes erhalten Unternehmen zusätzlich zur Einordnung in Scope 3 auch konkrete Daten zur finanzierten Kunststoff-Rückgewinnung. Statt einer reinen Kostenposition gibt es einen dokumentierten Zusatzbeitrag. Für Unternehmen unter CSRD-Berichtspflicht ist das ein praktischer Vorteil: eine Produktkategorie, die bisher schwer zu belegen war, wird dokumentierbar.

70%. UNSICHTBAR.

Häufige Fragen

Das hängt von Unternehmensgröße und Berichtspflicht ab. Unter der CSRD sind zunehmend auch mittelgroße Unternehmen verpflichtet, Scope-3-Emissionen zu erfassen und zu berichten.

Alle eingekauften Produkte und Dienstleistungen – von Büromaterial über IT-Equipment bis zu Werbeartikeln. Scope 3 ist die umfassendste Kategorie und für die meisten Unternehmen die größte Emissionsquelle.

Durch bewusste Einkaufsentscheidungen, nachhaltigere Lieferketten und – im Fall von Impact Merchandise – durch Produkte, die einen dokumentierten positiven Beitrag leisten statt nur weniger Schaden anzurichten.

Impact Merchandise fällt als eingekauftes Produkt unter Scope 3. Es liefert jedoch nicht nur Emissionsdaten, sondern auch einen positiven Beitrag – der direkt in die Berichterstattung einfließen kann.

Scope 3 mit Impact Merchandise adressieren?

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